Endlich Live aus dem Klinikum senden.

Heute überraschte uns @hospitalporter auf Twitter mit der Nachricht, dass seine Klinik überlege, Lifestreams aus den Häusern zu senden. Da so viele auf Dokus aus den Krankenhäusern abgehen, und meinen, ich nörgele nur, habe ich mich entschlossen, das super zu finden und das Projekt in jedem Fall zu unterstützen.

Endlich gäbe es Aufmerksamkeit nicht nur für Stars. Jeder wird Star sein. Gut, ob er will oder nicht, aber man muss das große Ganze sehen. Immerhin verlangt die Pflege ein Einstiegsgehalt von 4000 Euro, das will ja irgendwie finanziert werden. Und natürlich wollen alle, dass die Gesellschaft endlich weiß, wie es wirklich ist.

Deshalb lasse ich mich nicht mit ein paar Ideen lumpen.

Zuerst einmal denke ich, man muss das Projekt ja nicht auf Zugucken beschränken. Weshalb eigentlich kann man nicht über Jochen Schweizer Erlebnisgutscheine Herzoperationen verticken? Da kann dann jeder für einen kleinen Obolus mal die Haken halten, dabei sein. Das geht nicht nur ans Herz, das geht ins Herz. Und um Herz gehts doch. Als Gadget kann man sich dann ein OP-Oberteil mitnehmen. Bioklappe! Ich war dabei! Und danach gibt es Schweine-Herzragout in der Klinikkantine als den besonderen Kick.

Jahrelang hat die Pornoindustrie den echten Kliniken Gemeinerweise den Rang abgelaufen. Das echte Geld wird doch eh auf YouTube gemacht. Also los, legt Euch ins Zeug. Wenn wir massenhaft Videos hochladen, wo man gaaaaaanz junge Schwestern gaaaaaaaanz langsam gaaaaaaanz alte Männer waschen sieht, begründen wir einen neuen Trend. Das gibt Likes ohne Ende. Und auf Likes kommt es doch an. Dabei schön alle 2 Minuten die eigenen Lippen lecken, das geht ab „vong Like her“ wie Schmitts Katze.

Stuhlgangfetische, Urinfetische. All die Jahre taten wir es falsch! Statt Privatsphäre zu schützen, muss man heute ein bisschen exhibitionistisch sein, wenn man was erreichen will. Also hoch die Becken, in die Kamera. Ich sehe uns ein ganzes Imperium aufbauen, ja quasi die monetäre Weltherrschaft durch Pflegetube-Videos erreichen.

Natürlich muss ein Fans Only Zugang möglich sein. Für, sagen wir, 19,99 Euro kann man dafür den erschöpften Kollegen beim Heulen auf dem Klo zugucken. Die dürfen sich nur nicht so anstellen und müssen sich bis zur Sendezeit einfach zusammenreißen. Von dem Geld kann man wenigstens eine Leihkraft anstellen, ohne dass es ins Geld geht, dann war das Mimimimi wenigstens zu irgendwas gut. Traumapornkanal, YEAH!

UMKLEIDEVIDEOS! Das muss nunmal sein. Damit kann man schon eine Zielgruppe ab 14 Jahren erreichen.

Für einen Fans Only XXL Zugang könnte aus dem Lifestream dann ein LIfescream werden. Voll gut! Abgehackte Beine, abgehackte Finger. Man weiß doch, wann die Discounter wieder die Kreissägen anbieten. Natürlich darf der Zugang nur ab 18 sein. Wir sagen einfach, das dient der Aufklärung über die Gefährlichkeit von Haushaltsgeräten. ZNA-Porn in der Endstufe.

Aber nicht alle haben das große Geld.

Ich schlage vor: REA zugucken, 1 Euro

Klogang 2,50

Endlich kann Pflege dazu beitragen, sich selbst zu finanzieren.

Dass mir hier keiner nölt. Ihr wart doch für Aufmerksamkeit um jeden Preis, ich war für Aufmerksamkeit durch Profis. Das ist der Kompromiss. Jetzt kann jeder ein Star werden, ob er will, oder nicht.

Jeder Patient. Das verringert auch Besuchszeiten, denn jetzt kann jeder Omi-Nightwatch machen. Auch da sind die Möglichkeiten unendlich. Jetzt kann jeder mal ne Sitzwache machen. Da machen wir gleich telenursing draus. Dann kann die echte Nurse arbeiten und die Zuschauer übernehmen die virtuellen Zimmerrunden. Im Minutentakt. Was soll da schiefgehen?

Das wird der nächste Hype auf der Exklusivstation. Die nämlich lassen wir nicht überwache….. äh… streamen. Dann will da jeder hin. Das wird wie Squidgame. Nur mit Kliniken. Und es kann jeden treffen.

8 Kommentare zu „Endlich Live aus dem Klinikum senden.

  1. Früher hat die (männliche) Gesellschaft durch Zivis wenigstens noch einen Einblick erhalten. Heute dann eben mit Youtube. Abbrecherquoten von über 50% in der Ausbildung könnten mit mehr Transparenz und weniger idealisierten Wunachvorstellungen doch auch verhindert werden. Für meinen Arbeitgeber in der ambulanten Pflege ist es schon völlig normal geworden sich das Einverständnis von Klienten zu holen, um auf Instagram und Facebook zu werben… Mehr Reality und weniger Fiktion. Super. Bodycams für Pflegende, wie für US-Polizei. Können wir uns dann die schriftliche Doku sparen?

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  2. Sie müssen abgesaugt werden und sind nur gesetzlich versichert? Der Absaugschlauch ist mit einer Kamera ausgestattet. Tja, können Sie sich etwa keine Privatsphäre leisten? Hätten Sie mal vorgesorgt.
    Auch die DKs und Drainagen beinhalten Objektive für unsere Online Kunden.
    Unsere Defibrillatoren werden nur mit Strom geladen, wenn die Community sie durch ein Abo geladen hat. Kaufen Sie jetzt und retten Sie Leben von zu Hause aus! Das Zertifikat mit dem Helden Trademark jetzt zu Ihnen!

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      1. *Bildschirm flackert*
        Und jetzt die Werbung.
        *Verkäufer stimme*
        Sie kennen das? Sie hatten einen langweiligen Tag im Büro, sind zu Hause und zappen sich durch die Krankenzimmer ihrer Asklhelios Intensivstation, doch es gibt einfach keine Action? Genug damit!
        Mit den neuen Nervenkitzel Mikrotransaktionen ist Schluß mit Langerweile! Tun Sie jetzt was gegen den Klimawandel und lästige Ressourcenverschwendung für Leute die sowieso nur nach Basistarif versichert sind! Deaktivieren Sie jetzt unbemerkt die Alarme der Monitore und sehen Sie zu wie das Personal hilflos umher irrt! Haha!
        Per Bonustarif können Sie jetzt auch kurzzeitig den Sauerstoff einfach ausschalten! Sie kleines Teufelchen! Nils Högel war gestern. Holen Sie sich jetzt die Unterhaltung zu sich nach Hause!
        Endlich kommt es zu einer Reanimation. Doch was ist das? Sie haben das elektronische Schloss mit den Notfallmedikamenten verriegelt? Wow! Sehen Sie nur, wie das Personal und die Angehörigen in die Kamera anflehen, es zu entriegeln? Diese Armut kotzt mich an!
        Für einen Bonustarif erhalten Sie die Kontaktdaten der Hinterbliebenen und können lustige Nachrichten verfassen! LOL! Doch der ultimative Death Porn Tarif macht alles möglich! Haben Sie etwa die Lieferadresse des Leichentransports geändert? Sie kleiner Schlingel!
        Unser Krankenhaus der Zukunft!
        Mediaaashooop
        *Bildschirm flackert*

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  3. Absolute Marktlücken tun sich auf – in den Altenheimen gibt´s dann je nach Pflegegrad mehr zu verdienen als in jeder Peep-Show … maximal 5 Minuten sind meist eh nicht drin bis PG 3, mit PG 5 dauert´s halt mal länger und wird interessanter, da muss der werte Zuschauer schon tiefer in die Tasche greifen! Lifestreaming aus dem Palliativzimmer nur mit VIP Zugang, Wetten über den Todeszeitpunkt werden gern angenommen, das erhöht den Nervenkitzel. Jeder darf natürlich seine Lieblingspflegekraft auch exklusiv buchen, um sie eine ganze Schicht hautnah bis aufs Klo ( falls sie denn Zeit zum Pinkeln hat, das ist halt Glückssache! ) begleiten. Bonuszahlungen für diese gibt´s dann, wenn sie extra dafür aus dem Frei einspringt oder die Kamera mit zum Zweitjob nimmt, weil sie jetzt zwar ein Star ist, aber immer noch zu wenig verdient, um als Alleinerziehende über die Runden zu kommen. Dazu noch ein Bandscheibenvorfall-Bingo … wer die richtigen Pflegekräfte auf seiner Liste hat, bekommt einen Gratis-Probearbeitstag! Komisch, was diese „Doku“ unter Pflegekräften auslöst …. das hier waren unsre Ideen dazu. Zusätzlich verkaufen wir dann noch benutze Einmalschlüppies für noch mehr Realitätsgefühl, ich bin mir ziemlich sicher, mit dem Erlös könnte man problemlos moderne Hilfsmittel anschaffen….

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  4. Liebe Monja, liebe Mitleser. Ich arbeite in der Altenpflege und habe quasi life eine ernstgemeinte Frage an alle aus der Krankenpflege und der Altenpflege. Bitte löschen, Monja, wenn es gar nicht passt, Du hast einfach eine größere Reichweite als ich und bei mir im Blog passt es nicht. Wie mein Name vielleicht erahnen lässt, kann ich leider nicht sagen, wo genau ich wohne, nur: In der AP im Umkreis wird die Empörung immer lauter und kommt aus mehreren Ecken – und es nimmt beängstigende Ausmaße an. Und ich bin neugierig: ich möchte wissen, ob das ein lokales Phänomen ist, was hier passiert. Es geht um Folgendes: Die Altenpflegeheime bekommen seit Wochen täglich deutlich mehr Anfragen zur Kurzzeitpflege von den sozialen Diensten der Krankenhäuser als normal : Pflegegrad beantragt, laut Arztbrief erstmal 2, aber laut Einstufung mindestens 4, guter AZ bis auf Z.n. Irgendwas , bissle dement eventuell, Langzeitpflege angestrebt … Alltag ohne viel Aufwand, wenn´s denn stimmen würde; von MRSE,VRE und andren Nettigkeiten, die eine Unterbringung in einem Einzelzimmer zwingend notwendig machen ist gar keine Rede mehr – erst wenn die zukünftigen Bewohner schon in der Tür stehen, fällt das Mal so nebenbei, aber das „wär doch kein Problem“ …. ööhm … die meisten Pflegeeinrichtungen haben zumindest bis 2027 noch Doppelzimmer – – – – – – Und ab jetzt liest bitte nur jemand weiter, der wirklich und tatsächlich NICHT den Moralaposten spielen will, politisch einen raushauen will oder anderweitig keine Ahnung hat, von was er spricht, sondern AUSSCHLIEßLICH Personal, das direkt am Bett steht und mir sagen kann, ob es auch in der KP neue Anweisungen gibt, von denen kaum jemand weiß, der nicht täglich damit konfrontiert wird!!!! Los geht´s, Beispiele der letzten Wochen, die nur die Spitze des Eisbergs sind und sich mehren: Da kommt ein vitaler Mensch, PG 3 ( laut Arztbrief so angekündigt ) mit einem HB von 6,5 und bekannter Anämie bei uns an, der war kurz darauf nicht mehr ansprechbar, weil wir so lange mit dem Taxifahrer und der Polizei diskutieren mussten, dass wir diesen Menschen in dem Zustand auf gar keinen Fall aufnehmen und dass der Mann sofort wieder ins Krankenhaus gehört – wobei uns scheißegal ist, wer den Transport zahlt. Nett war auch die Dame, deren Extremititäten bereits zu marmorieren begannen, die in einem Krankentransport ( sitzend !!!!) gebracht wurde, die haben wir auch postwendend wieder zurück geschickt. Und die Angehörigen über den bevorstehenden Tod informiert. Ganz klasse war der angebliche Arzt, der mich ernsthaft darüber belehren wollte, dass bei einem Patienten 5 Tage nach Feststellung von Covid der folgende PCR Test eh nicht mehr aussagekräftig wäre und der wegen Long Covid auch nie wieder negativ würde und dass eine Isolation folglich nicht nötig wäre ( … der Patient verstarb 2 Nächte später im KH, berichteten die Angehörigen ). Und der „Arzt“ konnte überhaupt nicht verstehen, dass hier das Gesundheitsamt klare Regelungen getroffen hat: Aufnahme zur KZP mit positivem PCR Test ist untersagt. Punkt. Bewohner, die von Euch kommen, sind momentan gefühlt echt sehr selten Dauergäste und das liegt nicht in der KZP begründet, sondern die werden alle raus getragen. Arztbrief und Wirklichkeit klaffen immer weiter auseinander; Angehörige lügen, dass sich die Balken biegen, nur um einen Platz zu ergattern und bieten zum Teil „Spenden gegen Platz“ an. Ein Arzt war wenigstens so anständig, die Hinlauftendenz und Fremdaggression vor der Neuaufnahme mit Rat zur Unterbringung zu erwähnen, was derzeit überhaupt nicht mehr selbstverständlich ist – wir sind ein offenes Haus, ohne diesen Hinweis hätten wir ein richtiges Problem bekommen – na danke. Steinerweichend die Ehefrau, die sagte, wir könnten ihren Mann auch in den Keller stellen, es würd reichen, wenn ab und zu mal jemand guckt, aber er müsse schnell aus dem KH und sie könne ihn nicht pflegen, Deku Grad 4, Taschenbildung, nekrotisch an den Rändern. Kein Wort mehr von palliativ in den Arztbriefen – und wir „dürfen“ seit Wochen so oft den Bestatter rufen, so oft kurz nach Heimeinzug den neuen Bewohner wieder zurück ins Krankenhaus schicken, wo er/sie dann verstirbt ………..von den Angehörigen, deren Verwandte seit Jahren in einer Einrichtung leben, gar nicht zu reden, die sich wegen der hohen Fluktuationsrate richtig Sorgen machen – wenn ich die Zeit, die ich derzeit ( befeuert durch die Medien ) damit verbringen muss, unsre Schutzmassnahmen zu erklären, nur einmal für die Bewohner übrig hätte – man, was hätten wir dann ne coole Besetzung! Wie oft kommen die Leute Freitags nachmittags aus dem KH und haben nicht mal Medis für 3 Tage mit und auch keine Rezepte? Klar, ihr vom KH seid nicht dazu verpfichtet … aber die Heime haben keine Ärzte in Bereitschaft und wenn es ganz blöd läuft sind auch noch Feiertage und der Mensch hat dann auch gern mal 5 Tage keine Medikamente, weil wir die gar nicht bevorraten dürfen und auch nicht von „andren nehmen“ ( wird auch gern vorgeschlagen ). Von BTM gar nicht zu reden. Okay, ich weiß, dass eine Unterbringung vom KH aus in die Heime sehr schwer geworden ist. Das liegt daran, dass diese seit der neuesten Gesetzesänderung nur noch zögerlich Verträge mit Patienten aus dem KH abschließen – Heimrecht im Sozialgesetzbuch, still und heimlich durchgesetzt und zum Nachteil der Heimbetreiber geändert. Vorher konnten die Heime Verträge abschließen, wenn ihr uns gemeldet habt: Aufnahme ab Tag x möglich, Betreuung und Sozialhilfe beantragt. Ab dem Tag lief der Vertrag und auch wenn sich der tatsächliche Einzug verzögerte oder jemand Zahlungsschwierigkeiten hatte, konnten wir einen gewissen Betrag garantiert abrechnen – die Zimmer frei zu halten, war also kein Problem. Seit Monaten schon gilt: Zahlung erst ab Einzugstag. Reservierung nicht mehr möglich und gefühlt wird es seitdem immer schlimmer, die Wartelisten immer länger und die Anfragen immer drängender. Die meisten Heime sind einfach voll und wer eine Chance auf einen Platz haben will, hat einiges vor sich. Im Voraus vorzulegen von einem Bevollmächtigten: gültige Vollmachten, bestenfalls von einem bereits vorhandenen Berufsbetreuer; eine dokumentenechte aktuelle Bescheinigung über die Freiheit von Infektionskrankheiten; eine Rentenübersicht sowie Kontoauszüge und Lastschriftmandat und einiges mehr. Fehlt etwas davon – wird die Aufnahme rigoros abgelehnt, es stehen viel zu viele hintendran und schon das alles zu Beschaffen überfordert die meisten. . Grund für diese Haltung: die Heime in Deutschland sitzen auf Millionen von Kosten, die durch zahlungsunwillige Kurzzeit-Bewohner; Kinder, denen Geld wichtiger war als die Eltern im Heim; Falschangaben; dem Nicht-Regeln von Behördengängen ect verursacht wurden und die alle über die Gerichte eingeklagt werden müssen, bezahlt häufig letzlich von Steuergeldern. Ich lebe in einer Großstadt, wir haben mehrere Kliniken hier, IS nirgends voll belegt, daher kann ich persönlich keinen Zusammenhang zu Corona entdecken ( wenn die Zahlen stimmen ) – und aus allen kommen trotzdem Hilferufe von den sozialen Diensten und Angehörigen, die absolut in keinem Heim mehr einen Platz finden ( und wir haben davon 36 offene und 3 mit gesetzlicher Unterbringung, also Platz für 10% der Gesamtbevölkerung der Stadt ist vorhanden, hat bisher locker gereicht ). Ist das nur ein lokales Phänomen? Kennt Ihr diese Häufung von „ich werd das Gefühl nicht los, dass die Krankenhäuser die Sterberate mit Gewalt verkleinern“ aus Eurer Gegend auch – und wenn ja, könnt ihr mir erklären, was zur Hölle gerade in den Kliniken los ist? Hat das Kostengründe? Platzmangel? Absoluter Personalnotstand? Dienstanweisung: Sterberaten drücken? Ich möchte keine Grundsatzdiskussion, ich möchte nur ehrlich wissen, warum so viele Menschen kurz vor ihrem Tod seit Neustem in die Heime verlegt werden sollen ( die nebenbei auch so schon überlastet sind, auch ohne wöchentlich mehrere SIS anlegen zu müssen, Sterbebegleitung zu leisten und Neueinzüge zu regeln, für die dann wenn´s dumm läuft auch noch eine Iso nötig ist ). Vielleicht hab ich auch nur ein Brett vor dem Kopf und mir fehlt ein Stück Wissen – ich bin auf jeden Fall für Erklärungen offen. Danke im Voraus!

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